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<pre>Gegen eine Aufholjagd muss schon allein die fehlende Konstanz sprechen, die in den vergangenen Monaten immer wieder denkbar kuriose Resultate nach sich zog.  <p> Die SpVgg Greuther fürth und der FC Erzgebirge Aue stehen sich zum 2Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Von den bislang 20 Partien konnten die fürther zehn gewinnen, die Auer waren dagegen nur vier ganze Mal siegreich. Sechs Aufeinandertreffen zwischen den beiden Mannschaften endeten unentschieden.  <p>  Die Stuttgarter Auswärtsbilanz spricht jedenfalls für einen Schlagabtausch auf höchstem Niveau. Schließlich rangiert der VfB mit 28 erzielten Punkten unangefochten an der Spitze der Auswärtstabelle und musste in den bisherigen 16 Spielen auf des Gegners Plätzen nur vier Niederlagen einstecken. <p> Zuletzt blieb der FCK auf fremden Plätzen sogar drei Mal in Folge punkt- und torlos. Die größten Defizite offenbaren die Lauterer in der Offensive. Ganze sieben Mal stand bei ihnen in den bislang zehn Saison-Auftritten vorn die Null. <p>  Nach den teils katastrophalen Leistungen in der Vorsaison sollte bei den Darmstädtern in dieser Spielzeit eigentlich alles besser werden.  </pre>


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<pre>für beide Mannschaften ist es die erste Saison in der gleichen Liga. Im Hinspiel in Hannover, dem Premieren-Duell zwischen beiden Teams, feierten die Hannoveraner einen 3:2-Sieg.  <p> Das Angriffsspiel der Niedersachsen zeichnet sich vor allem durch seine große Vielseitigkeit aus. Die 14 Saisontore wurden von acht verschiedenen Spielern erzielt. Der erfolgreichste Offensivspieler ist Mittelfeldspieler Kenan Karaman mit zwei Toren und zwei Vorlagen.  <p>  Nachdem die Partie gegen die Eisernen mit 4:4 geendet hatte, stand folglich erneut die löchrige Abwehr einen eigentlich naheliegenden Erfolg im Weg: Gegen die Niedersachsen legten die Bielefelder insbesondere bei den Standards ein stümperhaftes Defensivverhalten an den Tag. <p> Waren die Aufstiegsränge nach sieben Spieltagen plötzlich nur noch einen Zähler weit entfernt, stellte sich das Feuer in der Dynamo-Küche mittlerweile aber doch als etwas zu heiß heraus. <p>  Beim VfL stehen Marco Stiepermann und Tom Weilandt nach ihren abgesessenen Gelbsperren wieder bereit. Timo Perthel hingegen kann aktuell noch nicht voll trainieren und dürfte gegen Düsseldorf keine Option sein. Die langzeitverletzten Stöger, Fabian und Eisfeld fehlen ohnehin.  </pre> 


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<pre> In der Offensive, die bislang vor allem im Aufbauspiel noch einige Defizite offenbarte, soll es vor allem wieder Angreifer Elia Soriano richten.  <p> Fällt zudem Papadopoulos ohnehin noch etliche Wochen aus, wird mit einer Rückkehr von Kapitän Aaron Hunt erst im sich anschließenden Heimspiel zu rechnen sein.  <p>  Mit vier Siegen, drei Unentschieden und drei Niederlagen weist der VfL dabei eine nahezu ausgeglichene Bilanz auf. <p>  Dafür muss das spielstarke Team die Lücken in der Defensive schließen und wieder einmal zu Null spielen. <p>  Denn während die fürther nach den jüngsten Rückschlägen unbedingt einen Dreier benötigen, um den Anschluss ans obere Tabellendrittel nicht zu verlieren, braucht Magdeburg im Tabellenkeller endlich ein Erfolgserlebnis.  </pre>


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<pre> Dennoch war es aus Sicht von St. Pauli natürlich verdammt unglücklich, dass das Auftaktspiel erst in der 87. Spielminute komplett in die Binsen ging: Gegen die am Ende drückend überlegenen Schwaben hatte die Truppe von Ewald Lienen lange Zeit erbittert Widerstand geleistet.  <p> Ansonsten punkteten die sonst so heimstarken Erzgebirgler auf dem heimischen Rasen nur noch beim 1:1 gegen das ebenfalls abstiegsbedrohte Arminia Bielefeld und kassierten bereits fünf Niederlagen.   <p> Von hängenden Schultern dürfte am Samstag deshalb auch überhaupt nichts zu sehen sein: Die Wettfreunde gehen davon aus, dass sich der Kiez-Klub gegen seinen Lieblingsgegner der letzten Jahre umgehend über die knapp verpassten Punkte zum Auftakt hinweg trösten kann. <p>  Diesbezüglich sind die Gäste gefühlt in der besseren Position. Nach fünf Niederlagen hatte sich das Team von der Wedau schon vor Wochenfrist mit Erfolg gegen den negativen Trend gestemmt.  <p> Dass die Sachsen somit bisweilen ihre Probleme haben, ihre enorme Power in die fälligen Punkte umzusetzen, hält uns dieses Mal aber dennoch nicht von einer positiven Prognose ab — in der zuletzt gezeigten Verfassung sollte ein Erfolg gegen fürth das mit Abstand wahrscheinlichste Ergebnis sein.  </pre>


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<pre> Somit stehen sich im Erzgebirgsstadion zwei Mannschaften gegenüber, die deutlich mehr auf dem Kasten haben, als es der jeweilige Punktestand vermuten lässt — dennoch ist es wohl kein Zufall, dass es der Gastgeber derzeit auf eine doppelt so hohe Ausbeute an Zählern bringt.  <p> Dabei hatte Schuster schon vor der Heim-Niederlage auf die plötzliche Desorientierung reagiert, und mit Immanuel Höhn und Marvin Mehlem zwei vorherigen Stammkräften eine Denkpause verordnet.  <p>  Auffällig: In den bisherigen vier Duellen kam es zu keinem einzigen Heimsieg. <p>  In jedem ihrer bislang vier Saison-Pflichtspiele (inklusive DFB-Pokal) erzielten die fürther jeweils mindestens einen Treffer. Allerdings gab es zuletzt in der Defensive noch einige Lücken. Schließlich kassierten die fürther in den letzten beiden Liga-Auftritten insgesamt fünf Gegentore.  <p> Ob Arne Feick, der zuletzt mit Knöchelproblemen zu kämpfen hatte, im Kader steht, bleibt indes noch abzuwarten.  </pre>


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